Methoden

Freiheitsmethoden

Die Fertigkeit

zur Freiheit

Welche Methoden und Fertigkeiten sind für eine freiheitliche Entwicklung und Zusammenarbeit angemessen?

Die von uns entwickelten Methoden zielen auf die dialogische Wirkung von stimmigen Gesprächen, symbolischen Darstellungen, plastischer Gestaltung und klaren Denkmodellen. In ihrer Kombination entsteht ein Erkenntnisprozess, der mehrdimensionales Erleben, Erfahren und Erkennen ermöglicht, der wichtige Impulse gibt und das Denken in Bewegung bringt.

Konferenz

Stimmige Gespräche inspirieren dazu, Gedanken klar zu formulieren:

Die Konferenz ist ein geführtes und moderiertes Gespräch für mittlere und größere Arbeitsgruppen. Sie integriert effektive Interventionen und erzeugt Ergebnisse, die zugleich eine individuelle und kollegiale Qualität haben. Ihr Ziel ist die gedankliche Verdichtung und Klärung.

Visualisierung

Symbole und Bilder helfen imaginative Begriffe zum Gegenstand zu machen:

Die Visualisierung mit Stift und Kreide ist eine moderne Form der bildlichen Begleitung von Vorträgen und Dialogen. Sie erweitert das Gesamtbild, da wo die Worte enden. Sie schafft auf einfache Weise mehr Konzentration, Klarheit und ein verbessertes Verständnis.

Plastik

Skulpturen der eigenen Gedanken machen intuitive Potenziale greifbar:

Das Skulpturieren mit Plastik-Bausteinen ist plastisch, logisch und kreativ zugleich. Der Vorgang des Zusammenbauens integriert Kopf, Herz und Hand. Ideen werden verfestigt und dreidimensional in Form und Farbe – sie werden greifbar, erfahrbar und erlebbar. 

Modell

Schematische Modelle erweitern und klären wirkliche Zusammenhänge:

Die schematischen Modelle ermöglichen es, sich relevante und weitreichende Gedanken vorzustellen. Sie erweitern das Verständnis und klären die wirklichen Zusammenhänge auf der individuellen, organisatorischen und gesellschaftlichen Ebene.

Prozess

Transformation durch zirkuläre und selbstähnliche Prozessschleifen:

Die Prozessschleifen erzeugen Spannung und Bewegung im Wechsel zwischen Reflexion und Aktion, Theorie und Praxis, dem eigenen und dem anderen, Innen und Außen, Abbauen und Aufbauen. Dadurch entstehen neue Qualitäten für eine transformative Entwicklung.

Journal

Alltag und Umfeld zum Lern- und Entwicklungsfeld machen:

Das Journal als Freiheitpraktik integriert Ihren individuellen Entwicklungs-Prozess sinnvoll in den Alltag integrieren. Das Journal kann handschriftlich oder per App geführt werden und ermöglicht den kontinuierlichen Dialog im Feld der kokreativen Freiheit.

Das dialogische Prinzip

Allen unseren Freiheitspraktiken liegt das dialogische Prinzip zugrunde. «Dialog» ist für uns die Kunst gemeinsam wahrzunehmen, zu denken und das dazwischen liegende zu begreifen. Der Dialog ist Informationsquelle und Orientierungsfeld in der eigenen Entwicklung und in der kokreativen Zusammenarbeit. 

Es geht darum, nicht nur den äußeren Zusammenhang des Teams oder der Organisation genau zu betrachten, sondern auch die jedem ICH eigenen Potenziale und die Emergenz des aus SICH zukünftigen.

Deshalb ist der Dialog im Vergleich zu Diskurs, Unterricht, Beratung oder Management nicht bloß eine nette Unterhaltung, sondern die Umwendung zur Freiheit. Dialog ist die Fähigkeit die alltäglichen kleinen und großen Situationen der Unfreiheit, in der Begegnung mit anderen und anderem, mit DIE und WIR, aufzulösen. 

Im Dialog mit SICH erfährt jedes ich, was ICH will und weiss das es richtig ist. Ich lerne auch, dass alle anderen ICHe wissen was sie wollen und kann darauf vertrauen, dass auch sie wissen was richtig ist. In diesem Moment entsteht Freiheit, denn ich kann aufhören, andere und anderes verändern und kontrollieren zu müssen.


Eindrücke aus der Freiheitspraxis

Aufgrund der Regelungen durch die EU-DSGVO müssen wir einige Personen auf unseren Bildern leider unkenntlich machen.